CamSlide

Endlich! Noch ein Projekt ist fertig, diesmal: Der Kameraschlitten.

Um was geht’s? Wer die Wassertropfen-Projekte verfolgt hat kennt den Aufbau dieser Einträge: Mehr Umfang und alles in eine Idee verpackt.

Wer sich also einen Videoslider oder eine Hyperlapse-Maschine bauen will, der ist hier genau richtig. Es finden sich nicht nur alle Schritte zum Aufbau im Eintrag, sondern auch alle Dateien, die während dem Projekt so entstanden sind zum Download.

Völlig open source, völlig kostenfrei.

Neugierig? Los geht’s!

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ESP8266: SPIFFS

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Was ist SPIFFS? Der Speicher für große Datenmengen!

Und genau den machen wir uns in diesem Tutorial zu Nutze. So kann man wirklich einfach alle Dateien der Webseite, die am Microcontroller laufen soll, hosten.

Und das Beste: Auf diese Weise lassen sich sogar mächtige JavaScript Frameworks einbinden, was hard-coded so einfach nicht möglich wäre.

Also: Gleich mit Vollgas rein!

ESP8266: http-requests

Endlich wieder was neues! Um was geht’s? Http-requests!

Als kurzer Teaser: Wie tauscht der ESP8266 Daten mit einem Server aus? Dazu gibt’s noch eine kurze Einführung in vue.js und Flask. Außerdem noch: Wie man JSON nutzt.

Das alles ist in einem praktischen 3D-gedrucktem Gehäuse verpackt, um sich später seine Arbeitsstunden loggen zu können. Hier habe ich etwas über mein zuvor gestecktes Ziel hinausgeschossen, wodurch das Script wirklich umfangreich geworden ist.

Auf was wartest du noch? Los geht’s!

Raspberry Pi: Web Socket

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Ein neues Tutorial mit dem Pi! Diesmal geht’s um Web-Sockets, nur besser erklärt als beim älteren Post, der mit dem ESP8266 zu tun hatte.

Um was geht’s? Sehr oft findet man Software, die man über den Webbrowser bedient, wie etwa Octoprint, metis oder Eiger (um auch einen kommerziell genutzten Kandidaten zu nennen). Hier zeige ich, wie man das ganze mit Web-Sockets, Java Script und Python realisieren kann.

Zudem gibt’s auch eine Anbindung an die Hardware des Raspberry, um nicht nur im virtuellen Raum zu bleiben.

Mehr dazu findet ihr auf deloarts.com.

Raspberry Pi: GPIO

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Die GPIO-Pins am Raspberry sind schon recht praktisch. Bei nicht-zeitkritischen Anwendungen erspart man sich den externen Mikrocontroller. Außerdem kann man die Pins mit der passenden Lib einem Event hinzufügen, wodurch ein asynchroner Aufbau überaus einfach möglich wird.

Neugierig?

Mehr gibt’s auf deloarts.com.

 


 

Ja, ich weiß: Manchen ist es lieber, den Content nur am Blog zu lassen. Aber wegen der starken Einschränkungen von WordPress was Videos, Prism und Dateien betrifft habe ich letzten Endes doch beschlossen, die Informationen rein auf meine Website zu verlegen und WordPress als ‚Werbung‘, ‚Vorschau‘ und als den Platz für Kommentare zu nutzen.

Nach und nach werde ich auch bestehende Beiträge vollständig auf die Website migrieren. Das mache ich vor allem wegen der nicht vorhandenen Möglichkeit Code ordentlich posten zu können.

Wer zu dieser Lösung einen Kommentar hat: Ich bin gespannt!

3D Printing: OctoPrint on Orange Pi Zero

 

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Still alive. Zur Zeit ist’s recht ruhig auf den Blogs, was Arduino, Raspberry oder andere derlei Spielereien anbelangt. Vielleicht weil’s der Industrie gerade gut geht und die Leute mehr arbeiten anstatt zu posten? Wie dem auch sei, ich habe mal wieder die Zeit gefunden.

Etwas seltsam ist es schon, ich 3Drucke (ha ha …) mittlerweile schon sehr lange und habe immer noch keinen einzigen Post über das Thema gemacht. Deshalb fange ich mal mit einem Nischenthema an: Ein Tutorial zum Druckhost. Genauer: Es geht um die Installation von OctoPrint auf einem Orange Pi Zero.

Alles weitere findet ihr auf meiner Website!

 

Raspberry Pi: Telegram Bot

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Der letzte Blogeintrag ist bereits ein paar Wochen her. Warum? Zur Zeit arbeite ich an zwei sehr großen Projekten, die ich, sobald ich sie abgeschlossen habe, hier vorstellen werde. Das eine Projekt hat wieder mit einer Kamera zu tun (nein, diesmal keine Tropfenfotografie). Das andere, welches ich gemeinsam mit ralph mache, hat wieder mit dem ESP-Controller zu tun. Stay tuned.

So viel sei gesagt, hier folgt ein Lückenfüller. Es kommt nichts sonderlich neues, aber wem fad ist, der darf gerne bleiben. Der Titel verrät es schon, es geht um den Raspberry Pi und um Telegram. Das Vorhaben ist, dass man Statusnachrichten vom Pi direkt aufs Smartphone bekommt. Ich finde das immer recht praktisch, weil ich dann nicht erst meinen PC starten muss um dann via Terminal mit dem Pi kommunizieren zu können.

Interessiert? Hier geht’s los!