Raspberry Pi: Heartbeat

Wer sich nicht sicher ist, ob zuhause eh noch alles in Ordnung ist, der hat jetzt Grund zum Feiern: In diesem Tutorial zeige ich, wie man den Herzschlag seiner Wohnung oder Hauses oder welcher Art von Unterkunft auch immer überprüfen kann.

Gut, dazu braucht euer Heim erst einmal einen Herzschlag, aber auch das zeige ich hier. Die Idee: Ein Raspberry Pi sendet konstant an einen Server, der dann wiederum mit euch via Telegram verbunden ist. Sobald der Strom in euren vier Wänden ausfällt sendet auch der Pi keine Meldung mehr – der Server reagiert darauf und teilt euch das über den Messenger mit.

Neugierig?

http://deloarts.com/de/scripts/raspberry/heartbeat/

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Raspberry Pi: Resilio Sync

Ein eigenes Cloud-Backup, das einfach zu Nutzen ist? Ja klar, mit Resilio! Mehr als eine große Festplatte für eure Daten und einen Raspberry Pi als Host braucht es nicht.

Wer seine Daten endlich sichern und noch dazu von überall darauf zugreifen mag, der ist hier genau richtig.

Los geht’s!

CamSlide

Endlich! Noch ein Projekt ist fertig, diesmal: Der Kameraschlitten.

Um was geht’s? Wer die Wassertropfen-Projekte verfolgt hat kennt den Aufbau dieser Einträge: Mehr Umfang und alles in eine Idee verpackt.

Wer sich also einen Videoslider oder eine Hyperlapse-Maschine bauen will, der ist hier genau richtig. Es finden sich nicht nur alle Schritte zum Aufbau im Eintrag, sondern auch alle Dateien, die während dem Projekt so entstanden sind zum Download.

Völlig open source, völlig kostenfrei.

Neugierig? Los geht’s!

Raspberry Pi: GPIO

setup.jpg

Die GPIO-Pins am Raspberry sind schon recht praktisch. Bei nicht-zeitkritischen Anwendungen erspart man sich den externen Mikrocontroller. Außerdem kann man die Pins mit der passenden Lib einem Event hinzufügen, wodurch ein asynchroner Aufbau überaus einfach möglich wird.

Neugierig?

Mehr gibt’s auf deloarts.com.

 


 

Ja, ich weiß: Manchen ist es lieber, den Content nur am Blog zu lassen. Aber wegen der starken Einschränkungen von WordPress was Videos, Prism und Dateien betrifft habe ich letzten Endes doch beschlossen, die Informationen rein auf meine Website zu verlegen und WordPress als ‚Werbung‘, ‚Vorschau‘ und als den Platz für Kommentare zu nutzen.

Nach und nach werde ich auch bestehende Beiträge vollständig auf die Website migrieren. Das mache ich vor allem wegen der nicht vorhandenen Möglichkeit Code ordentlich posten zu können.

Wer zu dieser Lösung einen Kommentar hat: Ich bin gespannt!